T r a d i t i o n e l l e   C h i n e s i s c h e  M e d i z i n  ( T C M )

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Aufgrund meiner umfassenden  TCM-Ausbildung u.a. in der bekannten TCM-Klinik in Kötzing und bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur etc. (Dipl. A und B) biete ich Ihnen in meiner Praxis eine intensive, individuelle, ganzheitliche Traditionell Chinesische Medizin an, die bei vielen – besonders chronischen Erkrankungen – sehr positiv auf Ihre körperlichen und psychischen Beschwerden helfend und heilend einwirkt.  
 
Was bedeutet Traditionell  Chinesische Medizin:   
 
Die wichtigsten Theorien der TCM bilden Yin und  Yang. Sie entspringen der taoistischen Naturphilosophie und besagen, dass sich alle Dinge in 2 Polaritäten teilen lassen, in Yin und Yang. Alle Erscheinungen und Veränderungen des Lebens und alle Naturphänomene lassen sich aus dem wechselseitigen Zusammenspiel von Yin und Yang ableiten. 
Yin      bedeutet z.B. Wasser, Nässe, Feuchtigkeit, Materie, Ruhe, etc. 
Yang    bedeutet z.B. Feuer, Trockenheit, Energie, Bewegung, etc.
Yin-Krankheitszeichen sind z.B. chron. Verlauf, schleichender Beginn, Kältegefühl, Blässe, Schläfrigkeit, weicher Stuhlgang, etc..
Yang-Krankheitszeichen sind z.B. akuter und plötzlicher Beginn, Hitzegefühle, gerötetes Gesicht, Unruhe und Schlaflosigkeit, konzentrierter Urin, Verstopfung, etc.. 
Bei Yin-Mangelzuständen kommt es zu einem Überfluss an Yang mit entsprechenden Yang-Krankheitszeichen.
Umgekehrt führen Yang-Mangelzustände zu Yin-Krankheitszeichen (siehe oben). 
 
Entsprechend können Mangel oder Überfluß an Yin oder Yang zu körperlichen  und seelischen Erkrankungen führen, die z.B. durch Akupunktur, Diätetik, chinesische Heilkräuter, etc. behandelt werden. 
 
In der TCM spielen auch die sogenannten 5 Wandlungsphasen eine große Rolle. Hierzu gehören die Wandlungsphasen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, denen z.B.
verschiedene Jahreszeiten (Frühling, Sommer, Spätsommer, Herbst und Winter), 
Organe (Leber und Gallenblase, Herz und Dünndarm, Milz und Magen, Lunge und Dickdarm, Niere und Blase), 
Geschmacksrichtungen (sauer, bitter, süß, scharf, salzig), 
Sinnesorgane (Auge, Zunge, Mund, Nase, Ohr), 
Emotionen (Wut und Zorn, Freude, Grübeln und Sorgen, Traurigkeit u. Angst), 
Gewebe (Sehnen, Blut und Blutgefäße, Muskel- und  Bindegewebe, Haut und Knochen) zugeordnet sind. 
Die TCM verwendet die Namen unserer westlichen inneren Organe z.T. symbolisch, so ist die Leber im westlichen Sinne eher ein Stoffwechsel-, Entgiftungs- und Ausscheidungsorgan, in der TCM ist die Leber z.B. für den freien Fluss der Energien (Qi) verantwortlich und wird besonders durch Emotionen (z.B. unterdrückten Ärger) geschädigt. Die in der westlichen Medizin eher "unwichtige" Milz spielt in der TCM die Hauptrolle hinsichtl. der Verdauung und Bildung von Energien. 
 
Außerdem verlaufen im Körperinneren und überwiegend auf der Körperoberfläche sogenannte Leitbahnen = Meridiane, in denen Energien (z.B. Qi) fließen. Diese Meridiane haben auch Kontakt zu den inneren Organen. Man geht davon aus, dass bei Krankheitssymptomen z.B. der  freie Fluss der Energien Qi und z.B. Blut gestört ist.  Auf diesen Meridianen sitzen auch die meisten Akupunkturpunkte (siehe Rückseite), somit hat die Akupunktur nicht nur Einfluss auf oberflächliche Beschwerden, sondern auch auf innere Erkrankungen. 
 
Der in TCM ausgebildete Arzt erfragt in einem sehr ausführlichen Untersuchungsgespräch im Sinne einer ganzheitlichen Medizin krankhafte körperl. und seel. Symptome eines Patienten. Eine wichtige Rolle spielt auch die fehlerhafte Ernährungszufuhr, die die Krankheitssymptome oft verschlechtert. Hinzu kommt noch die sogenannte Zungen- und Pulsdiagnostik, die beide Auskunft über den aktuellen und evtl. über den zurückliegenden Krankheitszustand  geben. Sämtl. Daten werden zusammengetragen und eine entsprechende TCM-Diagnose gebildet. Diese wird  Ihnen schriftlich zusammen mit einem ausführlichen Diätplan über sinnvolle oder zu meidende Nahrungsmittel (incl. Rezepte) und mit dem Hinweis, welche chinesischen Heilkräuter oder sonstigen Therapien bzw. Maßnahmen sinnvoll sind, mitgeteilt.
 
Behandelbare Erkrankungen: z.B. Schmerzen, psychische Erkrankungen mit Depressionen, Erschöpfung, Schlafstörungen etc., Gewichts- und Verdauungsprobleme, Magendarmerkrankungen, Lungen- und Herzerkrankungen, urologische und gynäkologische Erkrankungen incl. Impotenz, sexuellen Problemen und reduzierter Fruchtbarkeit, HNO-Erkrankungen mit Entzündungen, Tinnitus, Schwindel. Allergien, Augen- und Hauterkrankungen etc.. 
Kosten: Es ist mir bewusst, dass in der heutigen Zeit die finanziellen Möglichkeiten der meisten Menschen eingeschränkt sind. Eine individuelle TCM-Abklärung bietet Ihnen aber durch Ihre ganzheitliche Betrachtungsweise die Möglichkeit, etwas sehr positives auf natürlicher Basis für Ihre Gesundheit zu tun. 
Kosten: 2 Termine (1. ausführliches Untersuchungsgespräch mit Zungen- und Pulsdiagnostik und 2. Aufklärungsgespräch über die Befunde und abschließende Besprechung) sowie ausführlicher Befundbericht, Diätplan und Therapiebericht: 120,00 € (GOÄ-Ziffer A30A).

 

Aufgrund meiner umfassenden  TCM-Ausbildung u.a. in der bekannten TCM-Klinik in Bad Kötzting und bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur etc. (Dipl. A und B) biete ich Ihnen in meiner Praxis  TCM-Akupunktur an, die bei vielen Erkrankungen sehr positiv auf Ihre körperlichen und seelischen Beschwerden lindernd einwirkt.

 

Was bedeutet Traditionelle  Chinesische Medizin:    

Die wichtigsten Theorien der TCM bilden Yin und  Yang. Sie entspringen der taoistischen Naturphilosophie und besagen, dass sich alle Dinge in 2 Polaritäten teilen lassen, in Yin und Yang. Alle Erscheinungen und Veränderungen des Lebens und alle Naturphänomene lassen sich aus dem wechselseitigen Zusammenspiel von Yin und Yang ableiten.

Yin      bedeutet z.B. Wasser, Nässe, Feuchtigkeit, Materie, Ruhe, etc.

Yang    bedeutet z.B. Feuer, Trockenheit, Energie, Bewegung, etc.

Yin-Krankheitszeichen sind z.B. chron. Verlauf, schleichender Beginn, Kältegefühl, Blässe, Schläfrigkeit, weicher Stuhlgang, etc..

Yang-Krankheitszeichen sind z.B. akuter und plötzlicher Beginn, Hitzegefühle, gerötetes Gesicht, Unruhe und Schlaflosigkeit, konzentrierter Urin, Verstopfung, etc..

Bei Yin-Mangelzuständen kommt es zu einem Überwiegen von Yang mit entsprechenden Yang-Krankheitszeichen.

Umgekehrt führen Yang-Mangelzustände zu Yin-Krankheitszeichen (siehe oben).

 

Entsprechend können Mangel oder Überfluß an Yin oder Yang zu körperlichen  und seelischen Erkrankungen führen, die sehr gut durch  Akupunktur beeinflusst werden können.

 

Die TCM verwendet die Namen unserer westlichen inneren Organe z.T. symbolisch, so ist die Leber im westlichen Sinne eher ein Stoffwechsel-, Entgiftungs- und Ausscheidungsorgan, in der TCM ist die Leber z.B. für den freien Fluss der Energien (Qi) verantwortlich und wird besonders durch Emotionen (z.B. unterdrückten Ärger) geschädigt. Die in der westlichen Medizin eher "unwichtige" Milz spielt in der TCM die Hauptrolle hinsichtl. der Verdauung und Bildung von Energien.  

Außerdem verlaufen aus TCM-Sicht  im Körper sogenannte Leitbahnen = sogenannte Meridiane, in denen Energien (z.B. Qi) fließen, und auf denen die meisten Akupunkturpunkte sitzen. Man geht davon aus, dass bei Krankheitssymptomen z.B. der  freie Fluss der Energien Qi und z.B. Blut gestört ist.  Die Meridiane haben auch Kontakt zu den inneren Organen. Somit hat die Akupunktur nicht nur positiven Einfluss auf oberflächliche Beschwerden, sondern auch auf innere Erkrankungen und psychische Symptome.

 

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